
In der Höhe herrschen Top-Verhältnisse - raus aus dem Grün!
St. Antönien ist ein Hotspot für Schneeschuhtouren im nördlichen Graubünden. Die Möglichkeiten für Touren sind vielfältig, sowohl was Expositionen als auch die Auswahl an Schwierigkeitsgraden anbelangt. Unsere Tour führt durchs Gafiatal, dann hoch Richtung Spitzenbüel und unter eindrücklichen Felsformationen nach Partnun. Die Aussicht zu den Kalkriesen Sulzfluh und Schijenfluh ist imposant.
Von St. Antönien Rüti wandern wir zunächst ostwärts ins Gafiatal. Im Dörfji zweigen wir links ab und steigen gemütlich hoch in Richtung Schollberg und Spitzenbüel. Von diesem Aussichtspunkt lässt sich ein tolles Panorama geniessen. Es folgt die spannende Querung am Fuss des Schollbergs, man wähnt sich ob der Felsformationen im Hochgebirge - was für ein Kontrast zum gemütlichen Gafiatal. Via Boller queren wir weiter Richtung Partnun, wo der Most im Berghaus Sulzfluh wartet. Zuletzt wandern wir auf dem Normalweg durchs Tal zurück zur Postautohaltestelle Rüti.
Wir wandern in gemütlichem Tempo mit ca. 250 Höhenmetern pro Stunde. Von der Gesamtlänge der Tour her (5 - 6 Std. Gehzeit) sind die konditionellen Anforderungen mittel.
Treffpunkt & Reise
Postautohaltestelle St. Antönien Rüti
Heimreise: Zwischen ca. 15 und 16 Uhr ab St. Antönien Rüti.
Rucksack (mind. 25 Liter)
Imprägnierte Winterwanderschuhe
Wanderstöcke mit Schneeteller
Schneeschuhe
Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) mit 3 Antennen und neuen oder Ersatzbatterien
Lawinenschaufel
Lawinensonde
Warme Kleidung (Schichtenprinzip)
Tourenhose wasserabweisend
Windjacke mit Kapuze
Warme Handschuhe (2 Paar)
Mütze, Stirnband
Sonnenhut
Gute Sonnenbrille
Sonnencrème
Lippenschutz
Thermosflasche mind. 1 Liter
Verpflegung
Evtl. Blasenpflaster

Kleingruppe mit 2 - 8 Gästen.
Im Preis inbegriffen sind die gesamte Planung, Organisation, Führung durch diplomierten Wander-/Schneeschuhtourenleiter und CO2-Kompensation bei myclimate.
Nicht inbegriffen sind An-/Rückreise
Event-Code: E-2916-7323
Anmeldeschluss: 08.03.2025, 21 UhrSchollberg-Querung