Hochtour  | Basis
So., 26.08.2018 – Di., 28.08.2018
1 TagCHF 950

1.Tag; Den Fisetenpass 1970m erreichen wir noch Gemütlich mit der Bergbahn. Von der Bergstation Fisetengrat auf markiertem Weg über Matt - Geissenstein - Gletscherchopf zur Hütte. T3, 3 Std.
 
2.Tag; Das Lohnende Gipfelziel Clariden 3267m erreichen wir über den Claridenfirn in 4h. Der Abstieg erfolgt über das Chammlijoch 3004m zur Planurahütte 2940m.
 
3.Tag; Das Schärhorn 3294m Besteigen wir über die Chammlilücke 2833m in 4h. Der Abstieg führt uns wider über die Chammlilücke 2833m zum Chammlijoch 3004m. Von dem aus wir via Iswändli zum Klausenpass 1948m absteigen.
 

 
Heimreise; Klausenpass Bus ab 16.10
Leichte Hochtour für Anfänger und Genieser

Treffpunkt & Reise

10.55 Urnerboden Dorf

Heimreise:

Bekleidung

Gore Tex Jacke und Wetterschutzhose
Hochtouren- oder Trekkinghose
Soft Shell oder Fleecejacke
Dünne, winddichte Fingerhandschuhe
Warme Finger- oder Fausthandschuhe
Mütze, ev. Stirnband oder Buff
Funktionelle Socken (1 Ersatzpaar)
Funktionelle Unterwäsche kurz/lang
Gamaschen

Diverses

Rucksack mit Hüftgurt (30-40l)
Sonnenbrille
Sonnen- und Lippencrème, Sonnenhut
Trinkflasche, ev. Thermosflasche
Taschenmesser
LED Stirnlampe mit neuer Batterie
Heftpflaster und Compeed
SAC/DAV-Ausweis, wenn vorhanden
Ev. Fotoapparat

Technische Ausrüstung

Bergschuhe
Steigeisen mit Antistoll
Pickel
min.1 Verstellbarer Trekkingstock
Klettergurt mit 2 HMS Karabinern


Übernachtung in Hütte/n

Ohrenpfropfen
Toilettenartikel im Kleinformat, ev. Erfrischungstüchle in
Seidenschlafsack
Die Hütten verfügen in der Regel über fliessend kaltes Wasser zur Körperpflege
Es stehen Hüttenfinken zur Verfügung
Bächli Bergsport Banner
Kleingruppe mit 3-4 Gästen.

Im Preis inbegriffen sind die gesamte Organisation, Halbpension, Übernachtung im Lager/Hütte und Führung durch dipl. Bergführer.
Die Bezahlung erfolgt ausschliesslich mit Debit- oder Kreditkarte.

Event-Code: E-596-609

Anmeldeschluss: 24.08.2018, 16 Uhr

So., 26.08.2018 – Di., 28.08.2018 (3 Tage)
Lass dich benachrichtigen, wenn es um die letzten Plätze geht.
Bergführer*in
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